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REGION: INTERNATIONAL
CHG-MERIDIAN neu im BNW

Stimme der nachhaltigen Wirtschaft

Der Blick über den eigenen Tellerrand hat bei CHG-MERIDIAN seit über 40 Jahren Tradition. Austausch und Dialog fördern auch die Mitgliedschaften in Verbänden und Organisationen. Diese Aktivitäten werden kontinuierlich ausgebaut. Nach dem Beitritt zur Charta der Vielfalt und dem UN Global Compact 2021 gehören wir seit kurzem zu den mehr als 500 Unternehmen, die im Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft (BNW) organisiert sind.

Der BNW ist die Stimme der nachhaltigen Wirtschaft und setzt sich als unabhängige Organisation für den Umwelt- und Klimaschutz ein. Mit mehr als 500 Mitgliedern, darunter Nachhaltigkeitspioniere wie VAUDE oder HiPP und Großunternehmen wie Remondis oder Vaillant, steht der Verband inzwischen für mehr als 100.000 Arbeitsplätze. 

„Der Kern unseres Geschäftsmodells beruht seit jeher auf dem Konzept der Kreislaufwirtschaft. Wir bekennen uns aus voller Überzeugung zur Nachhaltigkeit und sind überzeugt, dass wir im BNW gegenseitig viel voneinander lernen werden“, sagt Matthias Steybe, Group Sustainability Officer bei CHG-MERIDIAN. „Markante Eckpunkte unseres Engagements sind die Wiederaufbereitung von jährlich rund 880.000 IT-Geräten und die erste klimaneutrale Technologie-Finanzierung carbonZER0®, die wir 2021 auf den Markt gebracht haben.“ 

Gekommen, um zu bleiben

Themen, die im BNW auf fruchtbaren Boden fallen. „Nachhaltigkeit ist viel mehr als ein Trend. Nachhaltiges Wirtschaften ist gekommen, um zu bleiben“, sagt Geschäftsführerin Dr. Katharina Reuter. Im vergangenen Jahr gelang es dem Verband, viele Kernanliegen im Koalitionsvertrag der neuen deutschen Bundesregierung zu verankern: früherer Kohleausstieg, CO2-Mindestpreis, nationale Kreislaufstrategie, Einführung eines Recycling-Label, Ökologisierung der Landwirtschaft und angekündigte Verbesserungen für die gemeinwohlorientierte Wirtschaft und soziale Innovationen. „Mit dem Koalitionsvertrag öffnet sich ein Fenster für unsere Anliegen. Wir wollen gemeinsam dafür sorgen, dass sich in der großen Transformation die echte Nachhaltigkeit durchsetzt“, so Reuter. 

Kontakt

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Matthias Steybe

Group Sustainability Officer (GSO)