IT strategisch nutzen: Kreislaufwirtschaft als nachhaltiges Erfolgsmodell
„Während die meisten IT-Geräte in einem linearen Wirtschaftsmodell viel zu früh ihren Wert verlieren, hält ein zirkulärer Ansatz diesen viel länger aufrecht“, erklärt Allard Pheifer, Group Lead Sustainability bei CHG. „Durch professionelle Aufbereitung und Wiedervermarktung von Assets, kombiniert mit einem Geschäftsmodell, das Kunden einen nahtlosen Zugang zur Kreislaufwirtschaft ermöglicht, helfen wir Unternehmen, Technologie so lange wie möglich produktiv zu nutzen – und aus dem Abfallstrom herauszuhalten.“
IT strategisch nutzen: Kreislaufwirtschaft als nachhaltiges Erfolgsmodell
Am Ende der Leasinglaufzeit greift ein klar definierter Prozess: Geräte werden zurückgenommen, nach globalen Standards geprüft und gezielt einem zweiten Lifecycle zugeführt. 2025 wurden 96 % aller IT-Leasingrückläufer wiedervermarktet. 4 % der IT-Leasingrückläufer wurden einem professionellen Recyclingprozess zugeführt.
Nach Ablauf der ersten Nutzungsphase erhalten wir die IT-Leasing-Rückläufer unserer Kunden zurück.
CHG-MERIDIAN betreibt zwei eigene Technologiezentren: in Groß-Gerau, Deutschland, und in Skien, Norwegen. Ergänzend dazu arbeiten wir weltweit mit End-of-Lease-Servicepartnern zusammen, an die die Geräte zur weiteren Verarbeitung transportiert werden.
Die Geräte durchlaufen einen standardisierten End-of-Lease-Prozess in unseren Technologiezentren oder bei weltweiten Servicepartnern. Diese sind verpflichtet, die CHG-MERIDIAN-Standards einzuhalten. CHG-MERIDIAN auditiert diese Partner in regelmäßigen Abständen.
Unser zertifiziertes Verfahren eraSURE® garantiert dabei eine sichere Löschung sensibler Daten, bevor die Geräte erneut eingesetzt werden. Nicht mehr verwendbare oder datensensible Geräte werden über unsere Recyclingpartner fachgerecht recycelt und wertvolle Rohstoffe zurück in den Kreislauf geführt.
Geprüfte Geräte werden einem zweiten Lifecycle zugeführt. Remarketing-Kunden müssen eine strenge Legitimitätsprüfung durchlaufen und dürfen nicht auf einer Sanktionsliste stehen. Die Assets, welche durch die Wiedervermarktung in einen zweiten Lifecycle kommen, unterliegen einer auftragsbezogenen Exportkontrolle gemäß lokaler Gesetzgebung.