Wie lassen sich die Gesamtbetriebskosten (TCO) in der Intralogistik ohne Leistungseinbußen nachhaltig senken? Eine Studie der Technischen Universität München zeigt: Ein professionell geführtes Flottenmanagement mit Full-Service-Leasing, dem Einsatz von fahrerlosen Transportsystemen (FTS) und das Outsourcing an spezialisierte Logistikdienstleister bieten erhebliche wirtschaftliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Kauf- und Betreibermodellen.
Die Analyse konzentriert sich auf die TCO-Bewertung verschiedener Leasingkonzepte für Flurförderzeuge – von Elektrostaplern bis hin zu elektrischen Hochhubwagen – sowie auf einen Vergleich von manuell bedienten Fahrzeugen mit automatisierten Lösungen. Die Ergebnisse liefern praktische Entscheidungskriterien für Unternehmen mit umfangreichen intralogistischen Prozessen.
Über die Studie
Diese Studie wurde vom Lehrstuhl für Fördertechnik, Materialfluss und Logistik der TUM School of Engineering and Design durchgeführt und 2024 von Prof. Dr.-Ing. Johannes Fottner veröffentlicht.
Die in dieser Studie zur Berechnung der Gesamtbetriebskosten (TCO) von FFZs und FTS verwendeten Daten basieren unter anderem auf realen Daten, die bei Unternehmen aus verschiedenen Branchen und Regionen erhoben wurden. Die Daten wurden von der CHG-MERIDIAN Industrial Solutions GmbH in Zusammenarbeit mit den Autoren der Studie erhoben und ausgewertet. Zudem wurden TCO-Berechnungen anderer Anbieter analysiert, um das Berechnungsmodell zu entwickeln. Für bestimmte Parameter, wie beispielsweise Investitionen in FFZs oder deren Betriebskosten, wurden Annahmen hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen und Trends in der Branche getroffen. Diese Annahmen basieren auf einer Analyse von Marktdaten, Erfahrungswerten und Prognosen von Branchenexperten. Die Ergebnisse der TCO-Berechnungen sind daher als realistisch und praxisrelevant anzusehen.
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