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REGION: INTERNATIONAL
GALOPPIERENDE KOSTEN EINFANGEN

Das dicke Ende kommt am Anfang

Wie eine patienten- und behandlungsbezogene Abrechnung helfen kann, die Liquidität zu schonen.

Nicht ausreichende Investitionsmittel für Gerätemedizin ist ein Reizthema im Krankenhaus – aber Tatsache. An moderner Medizintechnik kommt kein niedergelassener Arzt und erst Recht keine Klinik vorbei. Die Möglichkeiten in der Diagnostik sind unbestritten und unverzichtbar. Mit jeder neuen Gerätegeneration steigen Präzision, Zuverlässigkeit, Effizienz und es sinkt die Belastung für die Patienten.

Das Problem liegt also nicht in zweifelhaftem Nutzen, sondern in den galoppierenden Kosten. Es ist Tatsache, dass bei der Finanzierung von MRT und Co. das dicke Ende meist schon zu Anfang der Laufzeit lauert. Die Anschaffung und Finanzierung von Geräten mit sechs- oder siebenstelligen Anschaffungskosten sind selbst für große Kliniken eine Herausforderung.

Denn die Krankenhausführung steht vor einem Dilemma: Der Markt für medizinische Behandlungen ist reguliert, die Preise standardisiert und gedeckelt. Entsprechend komplex ist die Wirtschaftlichkeitsrechnung für eine große Investition. Können damit mehr, teurere und bezuschussbare Behandlungen durchgeführt werden? Amortisiert sich die Investition über eine sinnvolle Laufzeit? Passt das in den Haushaltsplan der Klinik? Wie verhalten sich die Betriebs- und Wartungskosten? Und wie lassen sich die Erwartungshaltungen und Ansprüche der Mediziner an eine hochwertige apparative Ausstattung erfüllen, ohne den Haushalt zu überlasten?

Hier ist „thinking outside of the box“ angesagt. In der Industrie ist eine Finanzierung pro produzierter Einheit schon weit verbreitet. Warum also nicht „pay-per-patient“ oder „pay-per-procedure“? Dabei werden die Gesamtkosten der Beschaffung und Nutzung medizintechnischer Geräte auf den einzelnen Behandlungsfall heruntergerechnet. Damit wird rasch klar, ob der Betrieb wirtschaftlich vertretbar ist.

Wer also an Gerätemedizin denkt, braucht sich nicht mehr in erster Linie damit zu beschäftigen, ob er sich die Technik leisten kann. Sondern lieber damit, was die Technik für Patient und Klinik leisten kann.

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Zum Thema PPP und Healthcare stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Peter Krause

Head of Healthcare Sector Sales Germany

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